Äolischen Inseln

 

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Äolischen Inseln.

Der Äolische Archipel besteht aus sieben Inseln mit dem sie umgebenden charakteristisch klaren Wasser, den dazugehörigen Sandstränden und dem zu zwei Dritteln des Jahres heißen, sonnigen Wetter. Die Inseln wurden durch vulkanische Aktivitäten geformt.

Wissenschaftler fanden hier Artefakte aus der Jungsteinzeit sowie andere Überbleibsel, die darauf hinweisen, dass die Kultur der Griechen, Römer und Byzantiner sich auch an diesem Ort entwickelten. Aufgrund ihrer Erwähnung in der mythologischen Literatur wurden Reisende seit jeher von ihren Stränden angezogen; Wissenschaftler, Autoren und Maler kamen hierher, um die Schönheit, einzigartige Kultur und den Lebensstil dieser Inseln nördlich der sizilianischen Küste zu genießen.

Das archäologische Museum Liparis (der größten der Inseln) verdient aufgrund seiner weltberühmten Sammlung von Artefakten aller sieben Inseln und des sie umgebenden Wassers eine spezielle Erwähnung. Zahlreiche Schlachten wurden um die Herrschaft über diese strategisch günstig – im Zentrum des Mittelmeeres – gelegenen Inseln geschlagen.

Unwiderstehlich ist der Archipel auch für Naturliebhaber. Die Insel Salina verfügt über das Naturreservat "Montagne delle Felci e dei Porri".
Dieses faszinierende Merkmal wurde durch zwei Vulkankrater geformt, die heute durch sommergrünen Wald bewachsen sind. Alicudi ist das "Königreich der Stille", bestehend aus einem felsigen Vulkanschlot, der bis in 670 Meter Höhe aufragt.

Die Westseite der Insel bietet durch Lavaströme entstandene Schluchten und eine wilde Küste. Auf der Insel Vulcano existieren natürliche Thermalbäder. Besucher kommen hierher, um einzutauchen und um ihre Körper mit dem heilenden Schlamm zu bedecken.

Panarea verfügt über die elegantesten Villen und interessante kleine Läden – diese Insel sollte man jedoch im August meiden, da dann die Küste mit Jachten überfüllt ist, die die romantische Atmosphäre stören. Filicudi bietet hübsche kleine Dörfer, die sich über die gesamte Insel verteilen, und auch die einst verlassenen Olivenhaine und Weinbaugebiete werden nun glücklicherweise wieder gepflegt.

Strombolis Hauptattraktion ist der aktive Vulkan, der regelmäßig unter Ausstoß von Ascheregen und kleinen Felsbrocken explodiert.
Besucher können Exkursionen auf den Berg unternehmen, bevor sie in das klare Wasser der Tyrrhenischen See eintauchen.