Zafferana Etnea

 

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Zafferana Etnea.

Zafferana Etnea schmiegt sich an die grünen östlichen Hänge des Ätna, ist im Naturschutzgebiet des Vulkans gelegen und stellt
einen idealen Ausgangspunkt für Touristen dar, die den Berg während der Sommer- oder Wintermonate besuchen möchten.
Die günstige Lage des Dorfes ermöglicht es seinen Besuchern, das bildschöne Panorama der Kalabrischen Küste und des
Golfs von Syrakus zu bewundern.

Zafferana ist nicht nur für Sizilianer auf der Suche nach einem Feriendomizil in der frischen Bergluft ein bekanntes Ziel.
Auch Akademiker, die den Ätna als wissenschaftliches Phänomen erforschen, suchen dieses Dorf auf. Naturliebhaber werden von
der rauen Landschaft und der Eigenart ihrer Flora und Fauna angezogen.

Der Name Zafferana leitet sich vermutlich vom arabischen Wort "zaufanah" ab, welches Bezug nimmt zur gelben Farbe des in
dieser Region typischen „Ginestra“ (Ginsterbusch), dessen Farbe einen lebhaften Kontrast zum umgebenden Lavagestein
darstellt. Der Ursprung des Dorfes kann zurückverfolgt werden bis in die Zeit zwischen dem zwölften und fünfzehnten
Jahrhundert, als sich eine Gruppe von Benediktinermönchen im nahe gelegenen St Giacomo-Tal niederließ.

Das historische Zentrum von Zafferana wird dominiert von der weitläufigen Piazza Umberto, die spektakuläre Blicke
über die Ionische Küste bietet und zu den kommunalen Gartenanlagen führt, wo ein runder Brunnen von hundert Jahre alten Palmen umringt wird.

Auf der linken Seite der Kirche – aufsteigend von der Piazza – befinden sich wunderschöne Stufen hin zum Rathausgebäude.
Erbaut am Ende des achtzehnten Jahrhunderts, trägt es über dem Haupteingang das Symbol des Dorfes mit einem großen
fliegenden Adler, der ein Stück Weinstock in seinen Krallen trägt. Ein weiterer sehenswerter Ort in Zafferana ist
der kommunale Park mit seiner in ungewöhnlichem Stil erbauten pinkfarbenen Villa, in der die Dorfbücherei untergebracht
wurde.

Angrenzend an Zafferana und ebenfalls einen Besuch wert liegt das kleine Dörfchen Pisano, wo – in der Mitte des
neunzehnten Jahrhunderts – eine Gruppe von Dominikaner-mönchen die so genannte „Cisternazza“ – ein achteckiges
Wasserreservoir für landwirtschaftliche Zwecke – erbaute. Typische Produkte dieser Gegend, die auch in der örtlichen
Küche eingesetzt werden, können direkt vom Erzeuger gekauft oder in den örtlichen Trattorien probiert werden.