Die Alcantara-Schlucht

 

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Die Alcantara-Schlucht.

Der Alcantara-Fluß, früher Akesines genannt, fließt am Fuße der nordöstlichen Seite des Ätna und bildet die Grenze zwischen den beiden Provinzen Messina and Catania. Der Fluß ist 48 Kilometer lang und – ausgehend von seiner Quelle in den Nebrodi-Bergen – umrundet den Vulkan, bevor er schließlich in die Ionische See fließt.

In der Nähe von Kap Schiso, wo die Griechen die Stadt Naxos erbauten, stürzt er in eine faszinierende Schlucht hinab. Diese Schlucht wurde durch einen alten Lavastrom des Vulkans Mojo geformt, welcher der Erosion durch Wasser und Wind unterlag und durch diese Naturgewalten nach und nach in eine wunderschöne Form gebracht wurde.

Die großen Basaltsäulen haben die Einwohner dieser Gegend über die Jahrhunderte dazu bewogen, ihre eigenen interessanten Legenden und Mythen hinsichtlich dieser faszinierenden Felsformationen zu entwickeln. Die großartigen Basaltsäulen haben jeweils die Struktur eine Fünf- oder Sechsecks und sind miteinander in großen, mauerartigen Strukturen verbunden, die teilweise bis in 20 Meter Höhe aufragen.

Touristen, die diese Gegend und ihre Besonderheiten hautnah erleben möchten, sollten geeignete Kleidung (diese ist in Verbindung mit einer geführten Tour zu mieten) tragen und darauf vorbereitet sein, durch den die Schlucht durchquerenden Fluß zu waten. Für diejenigen, die einen entspannteren Ausflug bevorzugen, gibt es die Möglichkeit, die Schlucht von etwas entfernter gelegenen Plätzen bei Kostproben aus der örtlichen Küche zu betrachten.

Alternativ bietet auch der Fluß selbst aufgrund seiner felsigen Umgebung eine interessante Vielfalt an Kontrasten: viele Wasserfälle und Windungen liegen auf dem Weg des Flusses hinunter zur See; Teile des Flusses sind sehr tief und schnell fließend, andere ruhig und tief; an sehr seichten Stellen kann die Transparenz des klaren Wassers bewundert werden.